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Bericht Ironman Frankfurt

TRIATHLON LANGDISTANZ  3,8km/180km/42,125km  |  VERANSTALTUNGSORT: FRANKFURT/MAIN |  DATUM: 09.07.2017  |  BERICHT/FOTOS: VERDIANZ WOLFRAM

 

Wir wussten, es wird ein heißer Tag . . .

 

Das Neo-Verbot stand an der Kippe – aber der Langener Waldsee mit exzellenter Wasserqualität war gerade noch Neo-akzeptabel. Ein klasser Schwimmkurs mit Landgang zwischendurch – von den Zuschauern  auf dem Anstieg rundherum gut einsehbar. Wie bei einer großen Arena und eine Hot Spot Atmosphäre, wie ich sie noch nie erlebt habe. Da war der Kilometerlange Anmarsch zum See schnell vergessen.

 

Seit es den Rolling Start gibt, läuft man ja fast „komfortabel“ ins Wasser – kein Drängen – super.

 

Allerdings der Anstieg zur Wechselzone hat es in sich: Sand, steil, langer Anstieg und Sand bis in die Schuhe hinein. Ich hatte zwar eine Wasserflasche mit, aber so ganz bekommt man den Sand nicht weg. Viel Zeit vertrödelt.

 

Dann das Rad: Schöne Strecke, viel Abwechslung – etliche Kriterien, für die es unter den Amateuren eigene Wertungen gibt. Um die 1000hm, aber sehr winkelig.

 

Eines der nachher prämierten Kriterien war die schnellste Radzeit auf der Pflastersteinstrecke durch ein Dorf . . . etliche Triathleten dürften das als Herausforderung gesehen haben, denn es lag ganz schön viel Zeugs auf dem Pflastersteinparcours herum – auch eine Trinkflasche, die es mit Halterung und Schraube vom Rad gebeutelt hat.

 

2 Runden waren auf dem Rad zu absolvieren – lief ganz gut. Temperatur zu Mittag bereits 30 Grad .

 

Wechseln zum Marathon:

 

Streckenmäßig ist der Marathon wirklich ein Highlight:

 

4 Runden am Main hinauf und hinunter mit irrsinnig vielen Zuschauern auf der gesamten Laufstrecke!  Immer wieder über die Brücken drüber und zur Auflockerung – Pflastersteine!!

 

Dann wurde es heißer. Wir wurden vorgewarnt vor der Hitze . . .

 

Bis zum Halbmarathon hatte ich keine Probleme – ich hab viel getrunken und Gels hineingedrückt, mich super gefühlt . . . 

Nach der ersten Runde war ich rechnerisch auf Kurs 10:40  . . . (wusste ich gottseidank nicht)

 

Dann ab km 23: Übelkeit , Schwindelgefühl – Strom aus!  Inneres nach außen gestülpt . . .

Das folgende Programm lässt sich an der Zeit für den 2. HM ablesen  . . .

 

Kurzer Stopp beim Sani – Zelt: Blutdruck komplett herunten.

 

Pause einlegen . . .

Dann allmählich wieder gehen, erholen . . .

In der 4. Runde ging langsames Laufen wieder, hat ziemlich weh getan.  

 

Aber dann gab es ja noch den Zieleinlauf – Entschädigung für Alles!!

 

Total: 11:50 Std!

 

Der Schmerz vergeht . . .

 

 

 

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