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BERICHT SPRINT-TRIATHLON GROßSTEINBACH

SPRINT-TRIATHLON  |  VERANSTALTUNGSORT: GROßSTEINBACH  |  DATUM: 04.05.2013  |  BERICHT/FOTOS: SCHINNERL WOLFGANG/HINTEREGGER RENATE

 

 

Wihlidal

Mann kann es ruhig beim Namen nennen: es war eine Nervenschlacht bis zum Schluß,

als endlich klar wurde, daß wir zu diesem Berwerb 3 Starter ins Wasser bekommen werden.

 

Da der Auftakt zur Tria-Saison naturgemäß immer am Teilnehmerlimit von 300 Startern kratzt, war es umso wichtiger für uns, vollzählig Punkte für die Steirische Mannschaftsmeisterschft zu sammeln.

Die drei Musketiere Hinteregger Manfred, Merkswohl Gernot und Schinnerl Wolfgang schälten sich in Ihre schwarze Neoprenhaut, um knapp nach 14:00 Ortszeit die Verfolgung der ersten Starterwellen aufzunehmen.

Die beiden Erstgenannten brachten dies recht gut über die Bühne, bei mir drehte sich der Spieß jedoch um. Ich wurde von der nachfolgenden Starterwelle regelrecht überrollt.

 

Mit leichter (?) Sauerstoffschuld aus dem Wasser gestiegen, mag so mancher Beobachter der Wechselzone den Eindruck gehabt haben, ich hätte am Vortag einen über den Durst getrunken...

Glücklicherweise war da ja noch der Fahrradständer zum Anhalten, ich wäre verloren gewesen.

Nach dem ich wieder bei mir war, nix wie raus aus T1, und gleich mal einen ordentlichen Anstieg rauf.  Als der geschafft war, gings zur Abwechslung nochmal ordentlich rauf. Ich grübelte bereits, ob es nicht besser gewesen wäre, eine hochalpine Ausrüstung samt Notbiwak mitzunehmen, so lange erschien mir der Anstieg. Ich stellte mich schon geistig darauf ein, gleich Reinhold Messer mit dem Yeti im Schlepptau zu begegnen, als dann wie aus dem Nichts plötzlich eine Abfahrt auftauchte.

Endlich in den Rythmus gekommen, war die Radstrecke auch schon wieder zu Ende, 

noch schnell die 5 km im Laufstil runterwürgen.                                                                                                        Sieger Niko Wihlidal

Wie es sich für einen Sprint gehört, lieferten sich meine Kollegen im Ziel eine Sekundenentscheidung,

Manfred war um eine Zehenlänge vorne.

Zu diesem Zeitpunkt war ich noch unterwegs, der 2. Teil der Wendestrecke war dementsprechend einsam, im Ziel warteten jedoch schon meine beiden Mitstreiter mit einem gekühlten alkoholfreien Gerstensaft.

Zusammengefasst ein sehr schöner Bewerb, ein wenig mehr Training im Vorfeld wäre vielleicht hilfreich gewesen - wer weiß das schon...

 

 

 

 

 

merkswohl,hinteregger,xtrim

hinteregger,xtrim

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merkswohl,gernot,xtrim

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merkswohl,xtrim

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